Hier finden Sie für die Monate April, Mai, Juni 2018 Informationen aus unserem Gemeinschaftsbezirk.
Die Dateien für die beidseitig bedruckten DIN A4 Blätter können Sie sich herunterladen:
Deckblatt; Seite 1+10
Seite 3+8; Seite 4+7
Seite 5+6 Dienstplan; Seite 9+2

Liebe Mitarbeiter, Freunde und Gäste in unserem Gemeinschaftsbezirk!

Mit dem Monatsspruch für April 2018 aus Johannes 20,21 grüße ich Euch herzlich:

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Die Sehnsucht nach Frieden ist groß. Aber noch ist viel Unfriede in der Welt. Wir können davon täglich hören. Und auch im eigenen familiären Umfeld gelingt uns der Friede nicht immer. Jesus Christus weiß darum, wie friedlos unsere Herzen manchmal sind.
Und als der Auferstandene, Jesus Christus, seinen Jüngern diese Worte zuspricht, war auch nicht alles Friede. Vielmehr waren die Seinen verunsichert. Denn nach den traumatischen Erfahrungen am Karfreitag hat sie Unruhe und Angst umgetrieben. Von Friede konnte da eigentlich keine Rede sein.
Aber gerade deshalb brauchten seine verzagten Jünger diesen Zuspruch. Und so ist das erste Wort nach seiner Auferstehung dieser Ostergruß. Friede sei mit euch!
Sicher, so hat man sich gerne in Israel gegrüßt. Das war der normale Gruß - Shalom. Aber nun liegt in diesem Gruß nach Karfreitag und Ostern etwas ganz Neues. Denn Friede euch, das bedeutet nun: Der Kampf ist entschieden. Nichts steht mehr zwischen euch und Gott. Ich habe die Welt besiegt. Eure Schuld ist getilgt. Nichts kann mehr zwischen Euch und Gott treten. Das alles und noch viel mehr bedeutet der Friedensgruß des Auferstandenen. Denn sein Sieg ist unser Sieg, weil er uns daran Anteil gibt, wenn wir ihm vertrauen. Das ist der Friede, der alle Anklage und Selbstanklage verstummen lässt. Denn Jesus bringt uns seinen Frieden, den Frieden, den uns sonst niemand geben kann. Es ist der Friede der Vergebung. Der Friede, der stärker ist als der Tod. Einen Frieden, den wir nicht schaffen müssen, sondern der uns angeboten wird und den wir empfangen dürfen. Und darum wollen wir auf ihn hinweisen, auf Jesus Christus, den Friedensfürsten. Und dazu sendet er uns als seine Boten.
Wolfgang Hoppstädter